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InterMeat mit positiven Signalen
November 2006
Als die InterMeat vor zehn Jahren aus der Taufe gehoben wurde, traute man der Messe, die zum bewährten Duo InterCool und InterMopro hinzukam, kaum einen großen Erfolg zu. Inzwischen hat sie in einigen Feldern die Konkurrentin Anuga überholt und wurde zum Treffpunkt der Branche für alle Anbieter, deren Ambitionen in erster Linie auf den
europäischen Markt beschränkt bleiben. Wenn auch einige große Fleisch-warenhersteller der Messe den Rücken kehrten, konnte die InterMeat
doch in diesem Jahr mit einer Erfolgsbilanz aufwarten. Die drei Fach-messen, die parallel zur hogatec liefen, zählten mit 34 000 Besuchern ein Plus von rund zehn Prozent gegenüber 2004.
Feinkost braucht Bedienung
Dass auch feine Genüsse durchaus SBfähig sein können, stellt die Firma R&S Rauch unter Beweis. neu im Sortiment sind in den Niederlanden hergestellte Carpaccio-Spezialitäten von Rind und kalb, die in 50-Gramm-Portionen hauchdünn aufgeschnitten in der Schale angeboten werden. Der Clou: Ein Minifläschen mit Balsamico-Essig und eine kleine Tüte mit Parmesam-Spänen ermöglichen es dem Verbraucher, im Handumdrehen eine hochwertige Vorspeise auf den Teller zu bringen. "Wir wollen Kochen und Essen mit hochwertigen Zutaten wieder in den Vordergrund rücken", erläutert Ingmar Rauch die Idee hinter dem Gourmet- Konzept. Er sieht ebenso wie die Firmen Bedford und Reinert Chancen für die Renaissance der Bedienungstheken. Allerdings gelte hier der Anspruch: "Hochwertige Ware und bestens ausgebildetes Personal", um genussorientierte Kund-schaft zu binden.
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