Schmackhafte Festtagsrezepte

Weihnachten steht vor der Tür. Wenn sich die Familie an einem Tisch zusammenfindet, muss das Menü passen. Besondere Kreationen und exklusive Teilstücke sind da gefragt. Wir haben Ihnen ein köstliches Festtagsmenü zusammengestellt, das sicher lange in Erinnerung bleibt.

Das Genießer-Menü lässt keine (Gaumen-)Wünsche offen: Zum Start gibt es herzhafte Salami-Blätterteigrosen mit der Aoste Ring-Salami. Für den Hauptgang kredenzen wir ein im Ofen gegartes Roastbeef von Château Boeuf mit Kartoffelgratin und Sesam-Möhrchen. Zum süßen Abschluss haben wir eine Crème brûlée mit dem Original Südtiroler Speck von Merano Speck mit Zwetschgensauce. Die Rezepte zum Nachkochen oder Weiterempfehlen geben wir Ihnen heute mit an die Hand.

Vorspeise: Salami-Blätterteigrosen mit Aoste Ring-Salami

Perfekt, um in die Festtage zu starten, sind die kleinen Häppchen aus Salami und Blätterteig. Sie eignen sich als Vorspeise und Fingerfood an jeder Tafel. Die Ring-Salami von Aoste hat einen würzigen Geschmack und eine grobe Körnung. Hauchdünn an der Bedientheke aufgeschnitten ist sie auch optisch perfekt für die Rosen.
Das Rezept des Foodblogs Gernekochen gibt es hier.

Exquisiter Hauptgang: Roastbeef mit Kartoffelgratin und Sesam-Möhrchen vom französischen Jungbullen

Zu den Festtagen soll es etwas ganz Besonderes geben: Roastbeef vom französischen Jungbullen. Das Fleisch von Château Boeuf ist sehr zart, nur ausgewählte Fleisch- und Zweinutzungsrassen werden auf familiengeführten Höfen in kleinen Gruppen gehalten. Das Roastbeef wird im Ofen gegart und mit Kartoffelgratin und Sesam-Möhrchen serviert.

Zutaten für 4 Personen:

Roastbeef

  •     1 kg Roastbeef
  •     1 Zweig frischer Rosmarin
  •     Etwas Pflanzenöl
  •     Etwas Salz
  •     Etwas Pfeffer

Kartoffelgratin

  •     4 große Kartoffeln
  •     1 Knoblauchzehe
  •     1 TL Butter
  •     50 g Parmesan
  •     200 ml Sahne

Sesam-Möhren

  •     4 große Möhren
  •     250 ml Gemüsebrühe
  •     50 g Butter
  •     1 EL Honig
  •     1 TL dunkler und heller Sesam, gemischt
  •     Salz

Zubereitung:

Das Roastbeef eine halbe Stunde vor Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen und temperieren lassen. Den Backofen auf 80 Grad Celsius vorheizen. Rosmarin waschen und trocknen. Die Nadeln zupfen und sehr fein hacken. Eine Pfanne erhitzen und das Roastbeef von beiden Seiten in Öl scharf anbraten. Nach dem Anbraten rundum mit Rosmarin einreiben, pfeffern und auf mittlerer Schiene im Backofen rund 75 Minuten garen. Nach dem Garen in Alufolie wickeln und im ausgeschalteten Backofen fünf bis zehn Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit für das Kartoffelgratin die Knollen schälen und in etwa ein Millimeter dünne Scheiben schneiden. Knoblauch schälen und der Länge nach halbieren. Das Innere einer Auflaufform mit dem Knoblauch einreiben und buttern. Parmesan fein reiben. Sahne aufkochen und die Kartoffelscheiben dazugeben. Etwa eine Minute unter Rühren weiterkochen. Mit Salz abschmecken, die Mischung in die vorbereitete Auflaufform gießen und gleichmäßig verteilen. Mit Parmesan bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Celsius Umluft rund 20 Minuten garen. Dabei darauf achten, dass die Kruste nicht zu dunkel wird.

Möhren schälen und in mundgerechte mundgerechte Stifte schneiden. Möhrenstifte in einer Pfanne verteilen, mit Gemüsebrühe, Butter und Honig bedecken und zugedeckt rund zehn Minuten garen. Sesam in einer beschichteten Pfanne rösten. Bissfest gegarte Möhren warm stellen und den Sud bis auf vier Esslöffel Flüssigkeit einkochen. Möhren und Sesam zugeben und mehrfach durchschwenken.

Das Roastbeef nach der Ruhezeit aufschneiden und würzen. Zusammen mit dem Gratin und den Möhren auf vorgewärmten Tellern anrichten.

Süße Verführung: Crème brûlée mit Südtiroler Speck & Zwetschgensauce

Zum Abschluss des festlichen Menüs darf Crème brûlée nicht fehlen. Für ein exquisites und würziges Aroma sorgt der Original Südtiroler Speck g.g.A. von Merano Speck. Die luftgetrocknete und geräucherte Spezialität verleiht der Süßspeise eine außergewöhnliche Note. Insgesamt mehr als 20 Wochen reift der Merano Speck an der klaren Luft der Alpenregion.
Die Dessert-Idee zum Nachkochen finden Sie hier.